Geschäftsbereich

Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, rückt die Gesundheit der Mitarbeiter als Ansatzpunkt für Unternehmen zusehends in den Vordergrund. Längere Lebensarbeitszeiten und eine zunehmende Arbeitsverdichtung werden in den kommenden Jahren beherrschende Themen im Berufsalltag sein. Durch krankheitsbedingte Fehlzeiten ergeben sich darüber hinaus Risikopotentiale für Unternehmen.

Um die Arbeitskraft und die Motivation der Mitarbeiter in der sich verändernden Gesellschaft dauerhaft nutzen und aufrechterhalten zu können, werden betriebliche Förderungsmaßnahmen unabdingbar sein.

Diese Entwicklungen hat ebenfalls der Gesetzgeber erkannt und für Maßnahmen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement besondere Förderungsmöglichkeiten initiiert. Demnach bleiben zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbrachte Leistungen des Arbeitgebers zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes und der betrieblichen Gesundheitsförderung, die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtetheit den Anforderungen der §§ 20 und 20a des SGB V genügen, steuer- und sozialversicherungsfrei, soweit sie 500 Euro pro Arbeitnehmer im Kalenderjahr nicht übersteigen. Darüber hinausgehende Beträge unterliegen grds. der Prüfung, ob sie im „überwiegenden betrieblichem Interesse“ sind, und können ebenfalls steuerfrei sein.

Daneben sind Sozialversicherungsträger zur Förderung von betrieblichem Gesundheitsmanagement verpflichtet. Daher haben sowohl Krankenkassen, als auch die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung Förderungs- und Kooperationsprogramme initiiert, wodurch sich weitere Einsparmöglichkeiten für Unternehmen ergeben können.

Der Deutsche Gesundheitsservice unterstützt umfassend beim Aufbau und Ablauf des firmeneigenen betrieblichen Gesundheitsmanagement, um eine lebendige Unternehmenskultur und langfristigen Erfolg sichern zu können.

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